Woher weht der Wind

und Bamber ist überall!

1. Das ökonomische Argument: Subventionswirtschaft und Lobbyismus

Bei der Energiewende handelt es sich nicht um ein ökologisches Projekt, sondern um ein gigantisches Umverteilungsprogramm, getrieben von Profiteuren des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):

  • Garantierte Renditen auf Kosten der Allgemeinheit: Projektierer, Landeigentümer, die Windindustrie und Finanzinvestoren profitieren von staatlich garantierten Einspeisevergütungen. Die Zeche zahlen die Bürger und die Industrie über die weltweit mitunter höchsten Strompreise und Netzentgelte.
  • Profite vor Naturschutz: Der Druck der Lobby hat dazu geführt, dass strenge Naturschutzregeln (wie der Artenschutz oder Mindestabstände zur Wohnbebauung) politisch aufgeweicht wurden, um den Bau von Anlagen in sensiblen Naturräumen rechtlich zu erzwingen.

2. Das physikalische Argument: Die Grenzen der „Flatterenergie“

Physikalische und technische Fakte, betonen die fehlende Grundlastfähigkeit von Wind- und Solarenergie:

  • Das Problem der Energiedichte: Wind- und Sonnenenergie haben eine sehr geringe Energiedichte im Vergleich zu Kernenergie oder fossilen Energieträgern. Man benötigt daher gigantische Flächen und Millionen Tonnen an Rohstoffen (Stahl, Beton, seltene Erden), um dieselbe Energiemenge zu erzeugen.
  • Wetterabhängigkeit und „Dunkelflaute“: Physik lässt sich nicht durch Gesetze ändern. Wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, liefern die Anlagen keinen Strom – egal, wie viele man davon baut. Da es bis heute keine großtechnisch und wirtschaftlich skalierbaren Speicher für Strom gibt, bleibt das System permanent instabil und auf fossile Backup-Kraftwerke angewiesen.
  • Netzinstabilität und Geisterstrom: An windreichen Tagen kommt es zur erheblicher Überproduktion. Da das Stromnetz physikalisch immer exakt die Waage zwischen Einspeisung und Verbrauch halten muss (50 Hertz Frequenz), müssen Windräder abgeregelt werden. Die Betreiber werden für diesen nicht produzierten „Geisterstrom“ dennoch entschädigt – ein ökonomisches Paradoxon.

3. Die langfristigen Folgen für Deutschland

Wenn dieser Weg ohne Rücksicht auf die physikalische Realität fortgesetzt wird, drohen laut den Kritikern schwerwiegende Konsequenzen:

  • Deindustrialisierung: Die deutsche Industrie verliert ihre wichtigste Basis: eine bezahlbare, sichere und jederzeit planbare Stromversorgung. Die Abwanderung von Schlüsselindustrien (Chemie, Stahl, Automobilzulieferer) ist die direkte Folge.
  • Dauerhafte Zerstörung der Natur ohne Nutzen: Landschaften und Wälder werden für eine Technologie geopfert, die allein aufgrund der Physik niemals die moderne Industriegesellschaft autark versorgen kann. Zurück bleiben versiegelte Waldböden durch tonnenschwere Betonfundamente, die oft nach Ende der Laufzeit gar nicht oder nur teilweise zurückgebaut werden.

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